Dienstag 22 Oktober 2019

Dortmunderin veröffentlicht 2. Band über botanisches Phänomen

TitelseiteWer Hexenbesen im Garten hat, will damit nicht Quidditch spielen. Der mittelalterliche Name beschreibt ein botanisches Phänomen, die „Knospenmutation“. Das sind auffallend anders aussehende Zweig-“Büsche“ auf Bäumen oder Sträuchern. Daraus gewinnen Baumschulgärtner das Rohmaterial für Gehölze in Zwerg-, Kugel- oder Säulenform, ideal für kleine Gärten, Straßen und Plätze. Die Dortmunder Autorin Monika Zybon-Biermann präsentiert in ihrem Buch „Neue Bäume für die Stadt“ Laubbäume und Ginkgos in ungewöhnlicher Gestalt.                .

Sarastros Gartenbuch...

Buchcover...hier vorgestellt.                   .

 

 

Jonas Reif präsentierte Buch über neues Gestaltungsprinzip

Portraet Jonas Reif„Blackbox-Gardening“, das kannte vor kurzem noch keiner. 2015 lockte der Vortrag darüber viele Staudenfreunde ins „Haus der Rose“ im Dortmunder Westfalenpark. Dabei hatte Gartenpraxis-Chefredakteur Jonas Reif (rechts im Bild) mit seiner Idee zunächst wenig Beifall bei den Buchverlegern im eigenen Haus geerntet. Dass sie sich überreden ließen, das Thema in Buchform vorzustellen und dann noch in schwarzer Optik, wird wohl inzwischen bei Ulmer niemand bereuen. Die Publikation gewann den Deutschen Gartenbuchpreis 2015 in der Kategorie Bester Ratgeber: schönster Lohn für die beiden Autoren Jonas Reif und Christian Kress sowie den Fotografen Jürgen Becker.

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