Sonntag 23 Juli 2017

„Sarastros“ Zauber wirkt auf Gartenfans

von  Monika Zybon-Biermann

logoWelcher Staudenfreund, welche Staudenfreundin kennt ihn nicht? Christian Kreß und seine Gärtnerei bei Ort am Inn ist vielen Fans der Gartenkultur seit langem ein Begriff. Wenn es um robuste, zuverlässige, besondere Stauden, Alpenpflanzen und andere botanische Raritäten geht, gehört das über 3000 Arten und Sorten umfassende Angebot der „Sarastro-Gärtnerei“ mit zur ersten Wahl. Und das nicht nur für KundInnen aus Deutschland und Österreich, sondern inzwischen aus ganz Europa. Sogar in Russland schätzt man die Kompetenz und Weltoffenheit des gebürtigen Süddeutschen, der vor Jahrzehnten Österreich zur Wahlheimat machte. 

Kreß ist nicht nur engagierter Gärtner, sondern schreibt auch über Gärten und Pflanzen, ist allgemein kulturell interessiert. Wie Musikliebhaber unschwer erkennen, lieferten die Figuren aus Mozarts Zauberflöte Inspiration für seine Arbeit und den Betrieb: „Sarastro“, „Pamina“ und „Papageno“, sämtlich wichtige Akteure der beliebten Oper, sind darin allgegenwärtig. Fürst Sarastro ist Namensgeber der Gärtnerei; Pamina und Papageno stehen für die Gartenfreundinnen und -freunde, die Kreß in seinen monatlichen Rundbriefen via E-Mail kontaktiert.

In diesem regelmäßigen Newsletter schildert der vielseitige Gartenbautechniker aktuelle Arbeiten, stellt Pflanzen der Jahreszeit vor, berichtet von Reisen, beschreibt Projekte der Gestaltung und Begegnungen mit Menschen. Die Gartenansichten veröffentlichen ab jetzt ebenfalls diese Beiträge,  in der Hoffnung, dass möglichst viele Besitzer eines eigenen Gartens (und sei es nur ein Balkon) sich von der Begeisterung des Autors mitreißen lassen.

 

Sarastros Rundbriefe:
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