Samstag 18 November 2017

Monika Müller: Vortrag, GdS-Gartenschule Dortmund

Samstag, 9. Dezember, 11 – 13 Uhr, Bildungszentrum Schule, Natur und Umwelt,
Am Rombergpark 35a.

Kleine Gärten sind heute in der Stadt die Regel. Was ist zu tun, um die Enge clever zu nutzen? Welche Tricks gibt es, um Flächen größer und interessanter wirken zu lassen? Farben können den Eindruck von Nähe oder Ferne erzeugen; Sichtachsen und Perspektive spielen eine Rolle wie auf großem Gelände. Ein Rat: Teilen Sie Ihren Garten optisch auf, zum Beispiel durch Hecken, Sträucher, höhere Pflanzen! Kaum zu glauben, aber er wirkt größer, spannender. Nicht zu vergessen: der Gartenteich! Er holt Licht ins bescheidenste Refugium, spiegelt den Himmel und vielleicht eine Skulptur am Ufer.

Staudenfreundin Monika Müller verspricht mit ihrem Beamer-Vortrag in der Reihe der Dortmunder GdS-Gartenschule Vorschläge selbst für echte Problemgrundstücke, sogar für winzige Handtuchgärtchen, die sich immerhin noch als lebendiges Freiluftzimmer einrichten lassen.

Teilnahmegebühr: 10 €

Anmeldung erbeten bei der Kursleiterin: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  Presse

Ex-Chemiker und Gartengestalter klärt Stilfragen bei der GdS Dortmund

Dr. Joachim HegmannStellen Sie sich vor, Sie sind ein „geborener Chemiker“. Schon Ihre Eltern erarbeiteten im Großraum Ludwigshafen, Deutschlands Chemie-Hochburg, den Lebensunterhalt in diesem Industriezweig. Können Sie sich vorstellen, nach Jahrzehnten Ihr Berufsleben umzukrempeln und Gärten zu gestalten? Dr. Joachim Hegmann (Bild links) hat es gewagt und verbucht als spät berufener Quereinsteiger bemerkenswerte Erfolge. Naturnahe Entwürfe sind sein Markenzeichen. Der Dortmunder Gesellschaft der Staudenfreunde (GdS) schilderte er jetzt in einem Vortrag seine Sicht auf „New German Style“ und „Dutch Wave“.

Dortmunderin veröffentlicht 2. Band über botanisches Phänomen

TitelseiteWer Hexenbesen im Garten hat, will damit nicht Quidditch spielen. Der mittelalterliche Name beschreibt ein botanisches Phänomen, die „Knospenmutation“. Das sind auffallend anders aussehende Zweig-“Büsche“ auf Bäumen oder Sträuchern. Daraus gewinnen Baumschulgärtner das Rohmaterial für Gehölze in Zwerg-, Kugel- oder Säulenform, ideal für kleine Gärten, Straßen und Plätze. Die Dortmunder Autorin Monika Zybon-Biermann präsentiert in ihrem Buch „Neue Bäume für die Stadt“ Laubbäume und Ginkgos in ungewöhnlicher Gestalt.                .

Sarastro Rundbrief 10/2017

Liebe Pamina, hallo Papageno!
 
Die Zeit vergeht wie im Flug, manchmal erschrecke ich richtig vor diesem mühlenartigen Ablauf der Tätigkeiten und Geschehnisse. Während ich dir diesen Rundbrief schreibe, befinden wir uns endlich wieder in einer sonnigeren und warmen Herbstphase, wo Gräser und Stauden sich in all ihrer Fülle präsentieren. Herbst ist zum Schwelgen, es ist Erntezeit, aber auch Pflanzzeit!