Dienstag 21 August 2018

Dortmunderin veröffentlicht 2. Band über botanisches Phänomen

TitelseiteWer Hexenbesen im Garten hat, will damit nicht Quidditch spielen. Der mittelalterliche Name beschreibt ein botanisches Phänomen, die „Knospenmutation“. Das sind auffallend anders aussehende Zweig-“Büsche“ auf Bäumen oder Sträuchern. Daraus gewinnen Baumschulgärtner das Rohmaterial für Gehölze in Zwerg-, Kugel- oder Säulenform, ideal für kleine Gärten, Straßen und Plätze. Die Dortmunder Autorin Monika Zybon-Biermann präsentiert in ihrem Buch „Neue Bäume für die Stadt“ Laubbäume und Ginkgos in ungewöhnlicher Gestalt.                .

Irgendwann im März ist es dann soweit: Krokusse blühen, hier der Elfenkrokus

 

Jan-Peter Frahm – renommierter Botaniker und Praktiker mit pfiffigen Ideen

Mit Moosen begruenenMoos im Garten? Die Idee weckt oft nur einen Wunsch: Wie werde ich das Zeug wieder los? Da werden Vernichtungs-Rezepte getauscht -  Essig, Seifenlauge, Salzwasser; besonders Entschlossene lassen sich die Tür zum Giftschrank öffnen. Dabei ließen sich dem samtigen Schattengrün viele gute Seiten abgewinnen. Einer, der wusste, was mit Moos wirklich los ist, war Dr. Jan-Peter Frahm, Professor für Bryologie (Wissenschaftlicher Name der Mooskunde) an der Uni Bonn. Im April 2011  konfrontierte der auch „Moos-Papst“ genannte Frahm in Dortmund die Gesellschaft der Staudenfreunde  mit vielfältigen, überraschenden, weitgehend unbekannten Möglichkeiten der kleinen Sporenpflanzen. Sein Vortrag hieß: „Moose im Garten - oder wie man Pflanzen mit dem Küchenmixer vermehren kann.“

Sarastro-Rundbrief 08/2018

Liebe Pamina, hallo Papageno!
 
Dieses Mal schreibe ich dir ganz schnell und in aller Kürze, denn ich bin mit Geist und Körper schon beinahe in den Vereinigten Staaten. Wenn du diese Zeilen liest, werde ich meine Zeit schon bei meiner Tochter und bei den Staudengärtnern jenseits des Atlantiks im Bundesstaat North Carolina verbringen. Der Grund dieser Reise wurde durch viele Zufälle geprägt, jedenfalls freue ich mich schon sehr darauf und ich werde dir im nächsten Rundbrief ausführlicher davon berichten.