Montag 10 Dezember 2018

Dortmunderin veröffentlicht 2. Band über botanisches Phänomen

TitelseiteWer Hexenbesen im Garten hat, will damit nicht Quidditch spielen. Der mittelalterliche Name beschreibt ein botanisches Phänomen, die „Knospenmutation“. Das sind auffallend anders aussehende Zweig-“Büsche“ auf Bäumen oder Sträuchern. Daraus gewinnen Baumschulgärtner das Rohmaterial für Gehölze in Zwerg-, Kugel- oder Säulenform, ideal für kleine Gärten, Straßen und Plätze. Die Dortmunder Autorin Monika Zybon-Biermann präsentiert in ihrem Buch „Neue Bäume für die Stadt“ Laubbäume und Ginkgos in ungewöhnlicher Gestalt.                .

Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen

UmschlagbildDieser Roman war ein Bestseller des Jahres 2017: Die Handlung startet mit einem Sprung in die Zukunft. Im Jahre 2098, in China, erinnert die Realität in einer Obstplantage keineswegs an romantisches Landleben. Der Alltag der Männer und Frauen, die in Obstbäume klettern müssen, um Blüten zu bestäuben, ist eher armselig und hart. Der Grund: Es gibt keine Bienen mehr.

Deutsch-Niederländisch: Grüne Paradiese am Niederrhein

 Erster Eindruck


Der „Tuin Verheggen“ präsentiert sich auf klassische Weise:
Gartenzimmer, Rasenwege, Insel- und Randbeete
– und immer noch: Buchs!


Vom Ruhrgebiet zum Niederrhein und von dort aus über die Grenze in die Niederlande – das bedeutet eine überschaubare Fahrstrecke. Ideales Ziel also für einen Tagesausflug mit der Gesellschaft der Staudenfreunde (GdS). So machten sich  am Samstag, 15. September, morgens im Rombergpark die in und rund um Dortmund wohnenden Gartenliebhaber auf den Weg, sammelten in Essen die übrigen Teilnehmer ein, um dann die Fahrt nach Westen fortzusetzen. Vier Gärten standen auf dem Programm. Gartenreiseprofis wissen: wer so viel vorhat, braucht Kondition, selbst wenn an den Zielorten keine Gebirge zu erklimmen sind.

Sarastro-Rundbrief 12/2018

Liebe Pamina, hallo Papageno!
 
Wolkenverhangen und novemberfeucht präsentiert sich derzeit der Himmel über unserer Gärtnerei, doch die Niederschläge sind kaum nennenswert. Trotzdem sollten wir froh um jeden Tropfen Wasser von oben sein. Wenn das kommende Jahr sich nur annähernd wie dieses bereits fast abgelaufene Jahr verhält, dann bekommen wir ernsthaft ein riesiges Problem, dessen Folgen noch gar nicht abzusehen sind. Die Seen im Salzkammergut, sowie Rhein und Donau geben uns ein erschreckendes Bild des Niedrigwassers. Andernorts dagegen sintflutartige Regenfälle, man braucht nur nach Oberitalien oder Südösterreich zu blicken. Oder monatelange Tagesgüsse wie beispielsweise bei meiner Tochter jenseits des großen Teiches entlang der Ostküste Amerikas.