Montag 21 Januar 2019

Garten und Ansichten

Es genügt nicht, Pflanzen einfach wachsen zu lassen. Sie wirklich zu kennen, bedeutet, zu wissen, wie sie anderswo wachsen. Um dies zu lernen ist es notwendig, einen Gedankenaustausch mit anderen Gärtnern zu beginnen und diesen so sorgfältig zu pflegen, wie den Garten selbst.


Niemand kann alleine gärtnern. No one can garden alone.


Adaptiert und übersetzt nach dem Büchlein 'The Little Bulbs'
von Elizabeth Lawrence


Ursprünglich konzipiert als eigene Homepage für die Dortmunder Regionalgruppe der Gesellschaft der Staudenfreunde, wenden sich die Gartenansichten heute an alle, die sich Gedanken über ihr eigenes, kleines oder größeres Stück grünes Paradies machen.

Als nicht kommerzielles, ehrenamtlich betriebenes Internetportal bieten wir fundierte Informationen, Berichte, Unterhaltsames und Sehenswertes für alle Gartenfreunde.

Die Webseite befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten daher um Nachsicht.

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Rundbrief Januar 2019

Sarastro-Rundbrief 12/2018 - 01/2019 Liebe Pamina, hallo Papageno! Dieses Mal schreibe ich dir noch vor Weihnachten, da ich über den Jahreswechsel bei einem mir sehr wichtigen Familientreffen bin. Schließlich möchte ich dir doch auch rechtzeitig Frohe Weihnachten und alles Gute für das... Weiterlesen

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Bilderreise ins Paradies der Gärtner

Anja Birne nahm Dortmunder mit in die Cotswolds Romantische Dörfer, sattgrüne Hügel, mildes Klima, Bilderbuch-Landschaften: das Vereinigte Königreich bleibt – jenseits vom Brexit-Drama – schon wegen seiner natürlichen Voraussetzungen Mekka der Gartenliebhaber, auch der Dortmunder. Kein Wunder, dass Rosen- und Staudenfreunde... Weiterlesen

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Summt da was? Hoffentlich!

Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen Dieser Roman war ein Bestseller des Jahres 2017: Die Handlung startet mit einem Sprung in die Zukunft. Im Jahre 2098, in China, erinnert die Realität in einer Obstplantage keineswegs an romantisches Landleben. Der Alltag der... Weiterlesen

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Hexenbesen: Verwandlung der Bäume

Dortmunderin veröffentlicht 2. Band über botanisches Phänomen Wer Hexenbesen im Garten hat, will damit nicht Quidditch spielen. Der mittelalterliche Name beschreibt ein botanisches Phänomen, die „Knospenmutation“. Das sind auffallend anders aussehende Zweig-“Büsche“ auf Bäumen oder Sträuchern. Daraus gewinnen Baumschulgärtner das Rohmaterial... Weiterlesen

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