Montag 10 Dezember 2018

Garten und Ansichten

Es genügt nicht, Pflanzen einfach wachsen zu lassen. Sie wirklich zu kennen, bedeutet, zu wissen, wie sie anderswo wachsen. Um dies zu lernen ist es notwendig, einen Gedankenaustausch mit anderen Gärtnern zu beginnen und diesen so sorgfältig zu pflegen, wie den Garten selbst.


Niemand kann alleine gärtnern. No one can garden alone.


Adaptiert und übersetzt nach dem Büchlein 'The Little Bulbs'
von Elizabeth Lawrence


Ursprünglich konzipiert als eigene Homepage für die Dortmunder Regionalgruppe der Gesellschaft der Staudenfreunde, wenden sich die Gartenansichten heute an alle, die sich Gedanken über ihr eigenes, kleines oder größeres Stück grünes Paradies machen.

Als nicht kommerzielles, ehrenamtlich betriebenes Internetportal bieten wir fundierte Informationen, Berichte, Unterhaltsames und Sehenswertes für alle Gartenfreunde.

Die Webseite befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten daher um Nachsicht.

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Rundbrief Dezember 2018

Sarastro-Rundbrief 12/2018 Liebe Pamina, hallo Papageno! Wolkenverhangen und novemberfeucht präsentiert sich derzeit der Himmel über unserer Gärtnerei, doch die Niederschläge sind kaum nennenswert. Trotzdem sollten wir froh um jeden Tropfen Wasser von oben sein. Wenn das kommende Jahr sich nur annähernd wie... Weiterlesen

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Summt da was? Hoffentlich!

Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen Dieser Roman war ein Bestseller des Jahres 2017: Die Handlung startet mit einem Sprung in die Zukunft. Im Jahre 2098, in China, erinnert die Realität in einer Obstplantage keineswegs an romantisches Landleben. Der Alltag der... Weiterlesen

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Gartenziele über die Grenze hinweg

Deutsch-Niederländisch: Grüne Paradiese am Niederrhein   Der „Tuin Verheggen“ präsentiert sich auf klassische Weise: Gartenzimmer, Rasenwege, Insel- und Randbeete – und immer noch: Buchs! Vom Ruhrgebiet zum Niederrhein und von dort aus über die Grenze in die Niederlande – das bedeutet eine überschaubare... Weiterlesen

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Hexenbesen: Verwandlung der Bäume

Dortmunderin veröffentlicht 2. Band über botanisches Phänomen Wer Hexenbesen im Garten hat, will damit nicht Quidditch spielen. Der mittelalterliche Name beschreibt ein botanisches Phänomen, die „Knospenmutation“. Das sind auffallend anders aussehende Zweig-“Büsche“ auf Bäumen oder Sträuchern. Daraus gewinnen Baumschulgärtner das Rohmaterial... Weiterlesen

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