Dienstag 22 Oktober 2019

Garten und Ansichten

Es genügt nicht, Pflanzen einfach wachsen zu lassen. Sie wirklich zu kennen, bedeutet, zu wissen, wie sie anderswo wachsen. Um dies zu lernen ist es notwendig, einen Gedankenaustausch mit anderen Gärtnern zu beginnen und diesen so sorgfältig zu pflegen, wie den Garten selbst.


Niemand kann alleine gärtnern. No one can garden alone.


Adaptiert und übersetzt nach dem Büchlein 'The Little Bulbs'
von Elizabeth Lawrence


Ursprünglich konzipiert als eigene Homepage für die Dortmunder Regionalgruppe der Gesellschaft der Staudenfreunde, wenden sich die Gartenansichten heute an alle, die sich Gedanken über ihr eigenes, kleines oder größeres Stück grünes Paradies machen.

Als nicht kommerzielles, ehrenamtlich betriebenes Internetportal bieten wir fundierte Informationen, Berichte, Unterhaltsames und Sehenswertes für alle Gartenfreunde.

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Rundbrief Oktober 2019

Sarastro-Rundbrief 10/2019 Liebe Pamina, hallo Papageno!Wir befinden uns inmitten der Asternzeit. Um diese Fülle uns zu vergegenwärtigen und sie begreifbarer zu machen, pflanzten wir nahezu unser gesamtes Sortiment samt Neuzugängen auf ein extra Fleckchen Land in unserer Staudengärtnerei. Das ist unglaublich... Weiterlesen

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Oasen für die Natur in der Großstadt

Dortmunds Streuobstwiesen sind besondere Lebensräume   Wanderschäfer Christof May (links) hat seinen lebhaften Treibhund an die Leine gelegt. Streuobstwiesen sind in einer Großstadt Rückzugsorte für seltene Tiere und vom Verschwinden bedrohte alte Kulturpflanzen. In Dortmund gibt es insgesamt über 100 dieser Anlagen. 51... Weiterlesen

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Bienen und Klimawandel fordern neue Ideen

Tipps vom TV-Gartenexperten für Dortmunder Staudenfreunde Klaus Körber (Bild rechts) kennt und mag Bäume wie kaum ein anderer. Als Leiter der Abteilung Obstbau und Baumschule an der Bayerischen Landesanstalt Veitshöchheim bildet er angehende Baumschulmeister aus. Seine Schwerpunkte sind Clematis und Rosen,... Weiterlesen

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Hexenbesen: Verwandlung der Bäume

Dortmunderin veröffentlicht 2. Band über botanisches Phänomen Wer Hexenbesen im Garten hat, will damit nicht Quidditch spielen. Der mittelalterliche Name beschreibt ein botanisches Phänomen, die „Knospenmutation“. Das sind auffallend anders aussehende Zweig-“Büsche“ auf Bäumen oder Sträuchern. Daraus gewinnen Baumschulgärtner das Rohmaterial... Weiterlesen

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